Roadtrip nach Boston Mittwoch, Mai 31 2006 

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Ein langes Wochenende stand an – es war Memorial Day. Der Memorial Day (übersetzt: Gedenktag) ist ein US-amerikanischer Feiertag, der zu Ehren der im Krieg für das Vaterland Gefallenen begangen wird. Dieser Tag wird am letzten Montag im Mai (z.B. im Jahr 2006 am 29. Mai) gefeiert. Das hiess: Samstag bis Montag frei! Also ab nach: Boston.

Samstag frueh um 6 ging es nach einer sehr kurzen Nacht bei einem Freund in Jersey City los. 3 Siemens-Interns aus New York und ein Hollaender teilten sich mit mir die 5 Plaetze im Auto. Nach knackigen 4 h war Boston (noerdl. Von New York direkt and er Ostkueste) auch schon greifbar nah. Schnell im zentral gelegenen Radisson-Hotel eingeckecked und ab gings auf Erkundungstour.

Es gibt drei Pfade in Boston, die man ablaufen kann. Wir haben uns fuer den roten entschieden. Dabei folgt man einer auf den Boden gemalten roten Linie, die einen an verschiedenen Sehenswuerdigkeiten vorbei fuehrt. Eine Art Schnitzeljagd fuer Touris. So kamen wir also an Grabstaetten, Kirchen, ehemaligen City Halls, Maerkten (alles sehr! Billig, z.B. 2 Riesenwassermelonen fuer 2$) u.v.m. vorbei. Nach circa 5h Fussmarsch mit kleinen Pausen und durchquerten, sehr schoenen italienischen sowie irischen Backsteinhaus-Vierteln kamen wir im Militaerhafen an, wo u.a. die USS Constitution liegt. Sie ist eine hölzerne Fregatte der United States Navy. Sie ist das älteste noch im Dienst stehende Schiff der Welt, das noch schwimmt (mehr als 200 Jahre alt). Ein Rundgang auf Deck war selbstverstaendlich. Es folgte der Rueckweg ins Hotel (natuerlich mit der Subway, da muede Beine nach Regeneration riefen), wo wir gemuetlich mit kuehlem Bier chillten und den Abend einleuteten. Dieser endete schliesslich irgendwann um 2h morgens in einem Pub.

city hall.jpgSonntag weckten uns die ersten Sonnenstrahlen um 9h. Ein ausgiebiges Fruehstueck wurde von allen als Grundvorraussetzung fuer einen gelungenen Tag angesehen, also ab in das Hotelrestaurant und das Buffet leergegessen… Vollgefuttert rollten wir unsere Baeuche Richtung Subway, um zur Harvard University aufzubrechen. Diese Eliteschmiede empfing uns mit geordnetem Chaos, da an diesem Wochenende Examensparty-WE war und gleichzeitig Moving-Out-Day. Das heisst, dass alle Studenten sich mit mehr oder weniger Sack und Pack in die Freiheit oder zumindest in die 3 monatigen Sommerferien verabschiedeten. Der Campus selber ist – verglichen mit dem, was man vielleicht vom Namen her erwartet – doch eher entaeuschend. Nun gut, die Sonne knallte vom Himmel und uns zog es ans Wasser. Bosten hat eine schoene Waterfront und so buchten wir einen 45 minuetigen Bootstrip, bei dem wir uns ne kuehlende Briese um die Nase wehen liessen. Braun gebrannt und gut erholt schlenderten wir anschliessend durch diverse Parks zum Hotel zurueck. Ein in einem improvisierten Kuehlschrank (s.u.) auf seinen Vernichtung wartendes Bierchen fand seinen Weg in unsere Kehlen, als wir auf dem Sonnendeck des Hotels im neunten Stock den Abend begruessten. Mit einen leckeren Abendessen schlossen wir das Kapitel Boston ab, da am naechsten Tag die Halbinsel Cape Cod suedlich von Boston mit Straenden, Walfischerdoerfchen und Hummer auf uns wartete.

Gut zwei Autostunden suedlich von Bosten am Atlantik gelegen ist die Halbinsel Cape Cop mit dem Staedchen Provincetown. Dort landeten die ersten englischen Siedler in New England. Lange Zeit war es der wichtigste Walfaengerort der Ostkuest. Heutzutage werden Touristen mit Straenden, Geschaeften und vielen SeeFood Restaurants gelockt. So liessen wir es uns auch nicht nehmen, einen Lobster zu verkoestigen. Ein sehr leckeres und spassiges Vergnuegen – wollten Zange und Panzer doch nicht immer so wie wir wollten. Letztlich aber blieb nicht viel von diesem pussierlichen Tierchen ueber. Vor der Rueckfahrt war noch ein Verdauungsschlaefchen am Strand drin.

Ein sehr erlebnisreiches, harmonisches Wochenende lag am Ende hinter uns. Boston ist auf jeden Fall eine 5 stuendige Autofahrt wert. Es gibt viele alte Gebaude im Zentrum und bei weitem nicht eine solche Hektik wie z.B. in New York. Die Waterfront und die italienischen und irischen Viertel mit ihren Backsteinhaeusern sind ebenfalls unheimlich schoen und sehenswert. Ein grosses Angebot an Nachtleben und erholsame Parks runden das vielfaeltige Angebot ab.

Bilder gibt’s wie immer hier.

Hitzerekord! Montag, Mai 29 2006 

weather.jpgAm 30. Mai dieses Jahres kletterte hier das Thermometer auf einen bisherigen Hoechststand von 92 Grad Farenheit (33.3 Grad Celcius). Bei einer Luftfeuchtigkeit von 85% eine ziemlich schwuele Angelegenheit! Naja, wollen wir uns mal nicht beschweren – es geht ja auch schlimmer – siehe Deutschland, da regnets… hahah

How to… Montag, Mai 29 2006 

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…cool drinks in a hotelroom without a fridge : take a big plastic bag of 7eleven, go to the ice cube machine, empty the machine, bring the ice to your room, put it into the basin and wait…

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Ready is your refreshing, cool drink!

22. Montag, Mai 22 2006 

Heute ist der 22. des Monats! ILDU

Wochenende!!! Sonntag, Mai 21 2006 

collage-11.jpgGenau. Es war mal wieder Wochenende hier in Princeton. Leonardo da Vinci erwartete uns am Freitag abend zur Audienz, und am Samstag machte ich mich auf den Weg nach New York – schlechtes Wetter und Museum, das passt – dachte ich. Aber waehrend der Fahrt nach NY wurde das Wetter so gut, dass ich mich entschloss, zur Brokklyn Bridge zu fahren und mir die Gegend um sie herum mal etwas genauer anzuschauen. Eindruecke gibt's auf meiner Photoseite. Danach noch zwei gemuetliche Stunden in der Sonne vor die Public Library – bis es mit dem Zug wieder zurueck ging.
Denn: abends stand dann mal wieder ne Party bei uns an, die sich natuerlich nahtlos in die Reihe fantastischer Veranstaltungen an der Washingtonroad einreihte. Daher war am Sonntag auch nicht viel mit mir anzufangen… Mal wieder ein sehr chilliger Tag – mit ein wenig Kopfschmerz ;-)

Bilder sind wie immer hier.

Nun ist sie getauft! Samstag, Mai 20 2006 

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Ein sehr schoenes Wochenende, das viel zu schnell vorbei ging, begann mit einem sehr langen Freitag (32h wach), einer Verspätung und einem längeren, unfreiwilligem Aufenthalt in Birmingham (hm, lecker, so ein Pint am fruehen Morgen im englischen Pub). Der Nachmittag und Abend gestaltete sich dann um einiges angenehmer und es war mir ne Freude, einige Jungs und ihre Frauen in Duisburg in traditionsreichem Ambiente treffen zu duerfen.
Am Samstag ging es dann Richtung Aachen knapp hinter die belgische Grenze, wo meine Nichte getauft wurde. Es war eine sehr schoene Feier, an die sich eine tolle Party bei den Eltern der Mutter anschloss. Bis in die spaeten Abendstunden wurde das Rotweinglas auf das Wohl der suessen Fee erhoben und geleert.
Ein chilliger Sonntag und ein von Besorgungen gepraegter Montag (ich habe eine neue Brille gefunden!) rundeten dieses verlaengerte Wochenende ab. Montag abend ging dann der Flieger wieder gen USA – ohne Zwischenfaelle und mit einer nur halb vollen Maschine von Heathrow nach Newark. So kam ich dann um 2a.m. Ortszeit ins Bett. K.O. aber gluecklich, mal wieder die ganze Family und einige Freunde getroffen zu haben.

Bilder sind wie immer hier.

Bald gehts heim… Dienstag, Mai 9 2006 

…und zwar am Donnerstag fuer das Wochenende zur Taufe meiner ersten Nichte Felina. Zuvor haben wir uns hier nochmal nen chilligen Abend gemacht und waren im Kino -> M-I III stand auf dem Speiseplan. Nunja, sehr unterhaltsam, wenn auch etwas oberflaechlich (wie immer: einer gegen alle mit viel Hightech, das aus dem Nichts mal eben hervorgezaubert wird).

Ich hab mal zusammengestellt, was ich hier schon gesehen habe: movies . Es macht wirklich Spass, die Filme im Original zu sehen und zu hoeren.

Ausserdem gibt es wieder Bilder: von meinem Trip nach Pittsburgh, dem WE mit Tina und Freundinnen in NY und nem Sonntags-Picknick im Central Park in NY [here]

124 Washington Road mit eigenen Blog! Montag, Mai 8 2006 

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Nun also auch das Haus! Es hat seinen eigenen Blog. Alles, was man zu dieser Legende wissen muss (Partytermine – Hall of fame – Parking – …) wird zu finden sein!

…und ich bin da. Mittwoch, Mai 3 2006 

Anreise: chillig, erste Reihe im Flieger, mal wieder nen G6 als Mietwagen, grosse Suite, gute Nacht!

  • 1.Tag: 7am aufstehen, 8.30am arbeiten, 7pm raus, runter nach Pittsburgh, gorgeous view vom Mt. Washington mit lecker Pils und Burger auf Terrasse, Photosessions in Downtown, heim, ins Bett, gute Nacht!
  • 2.Tag: 7am aufstehen, fruehstuecken, 8.15am arbeiten, 7pm ins Hotel,chillen und arbeiten, schlafen…
  • 3.Tag: 7am aufstehen, auschecken, 8.20am arbeiten, bis 2h alles fertig kriegen, zum Flughafen, Flug verschlafen, mit dem eigenen Auto nach Hause, frisch machen, weiter nach NY fuers WE… Alles in allem also ein erfolgreicher Trip, gute Erfahrung, viel geschafft, die Weltwirtschaft nach vorne gebracht, und ein ruhiges Zimmer und drei dunkle, ruhige Naechte. Was will man(n) mehr? ;-)

Pittsburgh ruft… Dienstag, Mai 2 2006 

…und ich werde folgen. Heute gehts fuer mich bis Freitag zu einem Kunden nach Pittsburgh (ca 1h Flug von Philli aus). Ich hoffe, abends mal was von der Stadt zu sehen. Von der einstigen Stahlhochburg – was mir als Duisburger natuerlich das Herz hoeher schlagen laesst – macht diese Stadt einen Wandel zum Finanzzentrum durch. Die Heimat des NFL-Champions Steelers wird mich hoffentlich herzlich empfangen… Allerdings ist Regen angesagt – und da ich ja nicht zum Spass hinfliege, ist's auch egal.
Mal sehen, ob's dann am WE direkt weiter nach Virginia Beach geht… Man kann
gespannt sein…