Baseball ist extreeeeeeeem von langweilig! Montag, Jul 31 2006 

yankees01.jpgEs gehoert ja nunmal dazu: der Besuch eines Baseballspiels in den USA. Ich habe schon mal vor 10 Jahren in L.A. ein Spiel gesehen, doch dachte ich mir, es waere an der Zeit, diesem „Sport“ eine zweite Chance zu geben. So kauften wir fuer So-mittag Tickets fuer das Spiel Yankees gegen TampaBay – 1h war Anstoss – aehm, Anwurf.

Die Plaetze im Oberrang konnten wir uns beim Kauf nicht aussuchen, und so saßen wir (Martin, Sonja, Zhanna, Stefan, Antonia, Jun und ich) auf der Sonnenseite im Stadion. Eigentlich eine schoene Sache – so ein bisschen Sonne tanken. Doch bei gefuehlten 45°C und Windstille ist es in so einer Betonschuessel wie im Backofen. Nach 10 Minuten waren wir voellig durchnaesst und hatten schon alle Wasservorraete aufgebraucht. So verliessen Antonia und ich unsere Plaetze und liessen uns – dank nicht vorhandener Blockkontrollen – auf der gegenueberliegenden Seite im Schatten nieder. Immer noch warm, aber im Vergleich zu vorher ne reine Kuehltruhe und absolut ertraeglich.

Nun zum, Spiel: nunja, 2 Homeruns in 3 Stunden und ein mageres 4:2 fuer die Yankees – das sagt alles: alle 30 Minuten mal ein Run. Was macht man also in der Zwischenzeit? Schlachtrufe lernen und mitsingen? LaOla mitmachen? Vor Entsetzen oder Verwunderung staunen und schreien? Nun, nicht ganz. Schlachtrufe oder aehnliches: Fehlanzeige! LaOla: Fehlanzeige! Begeisterungsschreie: Fehlanzeige, wesswegen auch?! Nunja, da denkt man sich, man macht es wie der Ami und vertreibt sich die Zeit mit Essen und Trinken – wenn man denn 9$ fuer ne Dose amerikanisches yankees02.jpgBier oder 5$ fuer einen SchlabberHotDog bezahlen moechte. Und so warteten wir und quatschten und ganz nebenbei sahen wir hier und da mal einen getroffenen Ball – dann war allerding fuer eine Minute die Hoelle los im weiten Dreieck – wie gesagt, alle dreissig Minuten. In der Zwischenzeit vergass man, dass man mit 46.998 anderen Fans beim Sport ist.

Und wie so ueblich in den USA – nach dem letzten Wurf im 9. Inning leerte sich das Stadion innerhalb von 5 Minuten und wir standen ganz alleine noch auf dem Rang. Das vielleicht 10 mal wiederholte Lieb New York, New York von good old Frankie inspirierte mich dann zu einem dezenten Hueftschwung im Oberrang – immerhin etwas Stimmung in der Huette, dachte ich mir.

Danah hsagten wir diesem extrem beliebten, mitreissenden, aufregenden und ereignisreichen Sport Goodbey – oder wohl eher: auf nimmer Wiedersehen.

Es war eine Erfahrung, die man – in meinem Fall – zweimal in seinem Leben macht, und dann sagen kann: „Aber ich hab diesem Sport ne Chance gegeben!“

Thank good it’s Friday – but my last Friday Freitag, Jul 28 2006 

Normalerweise ist es immer ein freudiges Ereignis: der Empfangd er ersten email des Tages, die den Freitag ausruft. Oft mit geistigem Muell, poetischem Mist oder unnuetzen Bildern angehaeuft – aber immerhin: sie rufen den Freitag aus. Den Start ins Wochenende. Heute ist jedoch kein normaler Freitag – es ist mein letzter Freitag „auf Arbeit“ hier. Nun ja, ich arbeite desswegen nicht mehr oder weniger (mehr waere allerdings auch schwierig und weniger ist eh nicht mein Ding). Aber ich erlebe diesen Tag intensiever als andere Tage. Vor allem, da ich mich schon mal mit diversen Formularen auseinandersetzen muss. Die wollen hier glaub ich wirklich auf Nummer sicher gehen, dass man auch verschwindet. Nun, mich erwartet zu Hause einige(s), daher werd ich schon noch fahren/fliegen. Am 7.8…. Um 10.50pm…

Open Air Cinemas in NEW YORK Donnerstag, Jul 20 2006 

oac-003.jpgDer Sommer ist schon lange da – Zeit, um draussen zu sein. Von den Beaches hab ich schon mehrfach berichtet, dann waren die Rooftop Bars dran, nun etwas zu den Open Air Kinos in Hoboken, Manhattan und Brooklyn. [mehr]
Und wenn man Glueck hat (so wie wir gestern) bekommt man noch ein schoenes Feuerwerk geboten:

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Rooftop bars in NEW YORK Freitag, Jul 14 2006 

Check it out!!! Great collection of great bars…

Besonders empfehlenswert: „230 5th“ (2. bild v.l. oben). Sehr gross(zuegig), super Blick, allerdings heftige Preise (Bier 9$, Gin Tonic 13$):

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Thommes’ coming home…. Donnerstag, Jul 13 2006 

Mein Rueckflug mit Air France ueber Paris nach Duesseldorf wird am 7. August sein.

Alkohol + Beach = Strafzettel Montag, Jul 10 2006 

Ok, wir wussten es, aber drei kleine schnuckelige Heineken in einer Kuehltruhe – ist das denn zuviel? Ja, exakt drei zuviel. Zumindest wenn es nach der Polizei in Belmare Beach geht. Aber wer rechnet denn auch damit, dass am Strand auf einmal zwei Streifenpolizisten auf einen zukommen und die Oeffnung der Kuehltruhe verlangen? Mal sehen, was mir die Dame jetzt am Telefon sagt – es wird wohl auf ne Geldsatrafe hinaus laufen. Oder ne Nacht im Knast? ;-) Schaun mer mal. Meine Meinung zu der Leistung der Polizei: Flasche leer! Selten waren nicht getrunkene Biere so teuer…

Weltmeister der Herzen – oder: 54, 74, 90, 2010 Montag, Jul 10 2006 

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Erst wurden wir Papst, nun wurden wir stolzer Dritter – und die WM ist vorbei. Ein Rueckblick….

Vier Wochen voller Hoffen und Bangen, Freude und Trauer, Fussball und Bier, Fahnen und Tore sind vorbei. Stell Dir vor, es ist WM und keiner guckt zu. So kommt es einem leider in den USA vor. Miserable Einschaltquoten, leere Bars und verwaiste Fernseher. Nur in New York merkte man ansatzweise, dass WM war. Nun – wir gaben unser Bestes hier, um etwas Stimmung aufkommen zu lassen und die Mannschaft zu unterstuetzen.
Die Arbeit wurde unterbrochen und Termine umgeplant, um in unserer Stammlocation die Gruppenspiele zu sehen. 20060629-quaterfinal-wc-001.jpgDazu gings immer ins Nassau Inn, einem Hotel im Herzen von Princeton, das eine schoene Bar bot – und zwar mit Grossbildschirm. 9h Spiele hatten die Deutschen zum Glueck nicht, doch der 12h Anpfiff stand immer fest im Outlook. Dies lies sich dann auch gut mit der Mittagspause verbinden. Die Nachmittagsspiele (3h) wurden – wenn nicht mit deutscher Beteiligung – nur in der zweiten Haelfte verfolgt. Dann im Steak&Hoogie, gerade mal 5 Min. von Siemens entfernt. Schliesslich musste natuerlich auch hin und wieder gearbeitet werden. Nachdem zu Anfang noch mehrere Locations von Interns besucht wurden, sprach sich das Nassau Inn dann doch als beste Location herum (die WashingtonRoadCrew mit Ihrem Feingespuer fuer Partylocations war natuerlich von Anfang an da).

autoflagge.JPGZum Achtelfinale gegen Schweden waren wir ca. 30 Siemensianer, die zusammen erfolgreich die Daumen drueckten. Erstmal fuehr ich nach diesem Sieg meine Autoflagge (in den USA nichts besonderes) spazieren.

Das Viertelfinale gegen Argentinien an einem Freitag um 11h wurde dann schon von ca. 70 Fans verfolgt – sowohl Deutsche als auch Franzosen, Schweizer und und und… Das Ende dieses Spiel ist bekannt und so ging es in einem Autokorso zurueck zu Siemens – nicht alle fanden dann den Weg zur Arbeit sondern feierten erstmal mit nem BBQ und nem Bierchen, bevor das zweite Spiel des Tages anstand. Schliesslich wurde unser naechster Gegner ermittelt. Nichts gegen das Nassau Inn, aber ich sagte dem Kellner, der uns mittlerweile ganz gut kannte, nach dem Viertelfinale, das das leider unser letzter Besuch hier war, weil das Halbfinale an einem Feiertag stattfindet und wir somit nach NY gehen und das Finale dann ja sowieso in NY schauen werden, um in grosser Menschenmasse dann den Weltmeistertitel zu feiern. Wer Argentinien schlaegt wird auch Weltmeister – dachten wir.

cimg0011.JPGNun also Halbfinale. In NY. Nein, nicht Little Italy, sondern ein grosses Irish Pub, welches sich bei Interns rumgesprochen hatte. So versammelten sich ca. 25 deutsche Interns unabhaengig von einander im Herzen von NY. Wir trafen noch NYer Freunde und verfolgten so das Halbfinale mit diesem spaeten Schock und traurigem Ende. Der ersten Niedergeschlagenheit und Trauer um die verpasset Chance folgte recht bald schon am Abend das Bewusstsein, eine tolle WM gesehen zu haben und eine schoen aufspielende duetsche Mannschaft zu haben, die Freude bereitet hat. Wir konnten und koennen stolz sein. Auch auf die Art und Weise, wie die Deutschen mit Ihrer WM umgegangen sind und die auslaendischen Fans empfangen und aufgenommen wurden. Das Feuerwerk des Indepence Days versuesste zwar nicht den Finaleinzug, aber machte Vorfreude auf ein Fussballfeuerwerk am Samstag.

Am vorletzten Tag der 4 Wochen stand das kleine Finale an. Im Nassau Inn – tja, meine Ankuendigung, nicht mehr zu kommen, war durch das verlorene Halbfinale hinfaellig. Vielleicht haetten wir im Nassau Inn bleiben sollen? War das vielleicht unser Gluecksbringer? Zumindest freute sich der Wirt, nochmal stimmungsvolle 90 Minuten in seiner Bar erleben zu duerfen. Auch diesmal waren noch ca. 15 Interns treu vorm Fernseher. Ein schoenes Spiel , ein 3:1, ein dritter Platz, viel Emotion – ein versoehnlicher Abschluss, der stolz machte. Daher wehte auch am vorletzten Tag der WM meine Deutschlandfahne auf dem Heimweg am Auto. Die letzten Minuten und Nachberichte des Spiels schauten wir uns dann abends nochmal genuesslich zu Hause an. Dazu goennte ich mir das letze KoePi, das Fritzi mir mitgebracht hatte und das seit Anfang Juni auf das letzte Spiel der Deutsche bei mir im Kuehlschrank wartete. Nun war es also soweit und die WM fand einen wuerdigen Abschluss (s. Bild ganz oben)

cimg0008.jpgSelbstbewusst zu seinem Land, seinen Farben und Symbolen zu stehen – in Deutschland haben es die Deutschen zumindest fuer 4 Wochen – hoffentlich aber fuer wesentlich laenger – geschafft. Es wurde gesunder Patriotismus gezeigt, ohne ins Extreme ueberzugehen. In einem Land wie den USA ist Patriotismus sowieso nichts Aussergewoehnliches, manchmal sogar too much. So sollte man meinen, die meisten deutschen Interns haetten zumindest hier den Mut gezeigt, die Hymne vor dem Spiel mitzusingen. Bezeichnend jedoch: beim Spiel gegen Schweden herrschte bei allen (bis auf zwei Ausnahmen) Stille. Es war so ruhig, dass ein Amerikaner fragte, warum wir nicht mitsingen wuerden? Es ware doch unsere Nationalhymne! Vielleicht haetten einige von uns in Deutschland sein sollen…

Alles weitere zur WM:

WM-Rasen Projekt eingestellt!!! Montag, Jul 10 2006 

Das Projekt wurde eingestellt. Hintergruende und weitere Infos zu diesem traurigen Thema hier.

Fragen, die die Welt bedeuten… Sonntag, Jul 9 2006 

So manchmal glaenzt man mit seinem Halbwissen, ohne sich dessen bewusst zu sein. Davon war das letzte Wochenende gepraegt und so erweiterten wir unser Wissen mit Antworten auf Fragen, die sich aus unseren Gespraechen ergaben…

  • Warum gluehen Gluehwuermchen und warum liegen 100e tod vor unserer Haustuere? (Antwort: fragen Sie bitte Stefan)
  • Wie war das jetzt mit Salz und Wasser und Salzwasser und Siedepunkt und Aggregatzustand? (Antwort: fragen Sie bitte Stefan)
  • Sollte deutsch wirklich mal Amtssprache in den USA werden? (Antwort: fragen Sie bitte Stefan)
  • Wer schuldete wem eine Seele und wer ist jetzt wirklich tod? (Antwort: ???)
  • to be continued…

Last weeks of June… Samstag, Jul 8 2006 

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Neben der WM, die natuerlich das Hauptthema bei uns in den letzten Wochen war, war noch einiges mehr los die letzten 4 Wochen…
Anfang Juni machten wir Sonntags einen Abstecher nach Atlantic City, das Spielerparadies der Ostkueste. Die Strandpromenade entlang reihen sich die grossen Casinohotels wie Perlen an der Kette aneinander. In den Casinos wird gespielt, gewuerfelt, gewettet bis zum Umfallen – auch wenn draussen schoenstes Wetter es, verschlaegt es die Amis nicht vor die Tuer. Hier kommt man nicht der Natur, des Strandes oder des guten Essens her – es geht allein darum, so lange wie moeglich im Casino zu bleiben. Einen Vorteil bieten die Casinos: Getraenke (auch alkoholische) sind kostenfrei. Na klar – beschwipst laesst man mehr Geld dort und wird risikofreudiger.

20060624-farewellparty-lotus-025.jpg2 Wochen spaeter feierten zwei Mitglieder der WashingtonCrew mit Bertrand, seiner Freundin Sandrine und weiteren Freunden Bertrands in New York sein letztes WE. Es ging in den Club Lotus – in den fruehen Abendstunden ein nobles Thai-Restaurant, zu spaeterer Stunde dann Club. So schlugen wir uns mit exotischen Speisen erst die Baeuche voll, danach gings auf die Tanzflaeche. Gegen 3.30 am rief die Heimat und wir traten den langen Heimweg an. Gegen 5.30 war ich wohl im Bett. Eine Eigenart New Yorker Restaurants/Clubs lernte ich an diesem Abend noch: Tische werden erst zugewiesen, wenn alle Personen, die man erwartet, eingetroffen sind. Kommt jemand 20-30 Minuten zu spaet, kann man sich die Zeit an der Bar vertreiben – einen Tisch bekommt man aber nicht. Naja – ueber diese Eigenart kann man streiten…

Endgueltig verabschiedeten wir Marc und Bertrand eine Woche spaeter bei uns zu Haus mit einem leckeren Farewell-BBQ – Abschiedsgeschenkie inklusive. Fuer die beiden als passionierte in-den-nachmittagsstunden-Tischtennisch-spielende Siemensianer war es wohl das groesste, ein kleines Tisch-Tischtennis-Set geschenkt zu bekommen. Dieses wurde sofort auf dem Wohnzimmertisch ausprobiert und fand schnell weitere Freunde.

20060701-point-pleasant-beach-023.jpgWieder eine Woche spaeter zog es mich samstags spontan mit Stefan an den Strand – bei dem super Wetter mussten wir einfach raus. Und bevor wir uns zuhause langweilen, dann doch lieber in der prallen Sonne am Strand. Ab ging es nach Point Pleasant Beach – ca. 1 h von Princeton entfernt. Bis ca. 18h liessen wir uns die Sonne auf den Bauch scheinen, danach genossen wir noch eine Stunde die einsetzende Daemmerung und schluerften an einem abgetrennten Strandteil ein kuehles perlendes Paulaner. „Abgetrennter Strandteil“ ist desswegen zu erwaehnen, da hier in den USA so ziemlich alles am Strand verboten ist und unter Strafe steht. Man darf nicht seine nassen Badesachen wechseln, Alkohol an den Strand bringen, oder nach Dienstschluss der Lifeguards ins Wasser gehen,…

20060702-rafting-deleware-river-029.jpgAm Sonntag darauf rief der Delaware River (575km lang, eingebettet in das Delaware Water Gap). C.a. 2,5 h nordwestlich von Princeton gelegen bietet er die Moeglich zum Kanu fahren, Rafting,… Wir (die WashingtonRoadCrew und Vincent) mieteten ein Raft (so ein dickes Schlauchboot, wie es fuers Rafting genutzt wird) und buchten eine 4-5 Stundentour. Da der Delaware River an diesen Tag Hochwasser hatte, ging es aber ein wenig schneller zu auf dem Wasser wesshalb wir nach 3,5h chilligem Dahertreiben mit strahlender Sonne und einzelner Badeeinlagen in der braunen Hochwassersuppe am Auffangpunkt ankamen und zurueck zur Basis gefahren wurden. Von Rafting, wie man es sich auf einem wilden, reissenden Fluss vorstellt, kann man jetzt nicht wirklich reden, aber es war trotzdem eine schoene, und vor allem unterhaltsame und naturnahe Erfahrung.

Seit kurzem haben wir uebrigens auch eine neue Mitbewohnerin: Antonia (eine Freundin von 20060704-independence-day-nyc-050.jpgUlla aus Berlin). Auf den letzten Druecker aus London eingeflogen, hat Sie sich direkt prima mit den Eigenarten der einzelnen Washingtoner angefreundet und sich gut eingelebt.

Tja und dann gab es da noch den 4.Juli, fuer die Amis der Nationalfeiertag, fuer uns wohl der traurigste Tag des Jahres. Nach dem Ende des WM-Tuniers fuer die Deutschen hielt der Tag noch ein Abschluss-Geburtstagsfuerwerk in NY bereit. So fuhren wir mit der Subway nach Brooklyn (oestlich von Manhatten auf gegenueberliegender Flusseite) und bestaunten das halbstuendige Feuerwerk. War ganz ok, jedoch fuer den amerikanischen Nationalfeiertag auch nicht so ueberwaeltigend.

Es war also ausser WM noch einiges mehr los hier.

Bilder sind wie immer hier.

Safety in NY Freitag, Jul 7 2006 

Hier ist’s auch nicht viel unsicherer als anders wo. Oder doch?

hollandtunnel.jpg(07.07.06) Anschlaege auf Tunnel

Sie hatten es auf die wichtigsten Verkehrsadern New Yorks abgesehen. Islamistische Terroristen wollten nach Angaben einer US-Zeitung einen Tunnel in Manhattan sprengen und dadurch das Finanz-Viertel der Stadt überfluten. Doch das FBI kam den Männern auf die Schliche – in einem Internet-Chatroom.

Kettensaegenmassaker in der Subway

In der New Yorker U-Bahn ist ein Mann mit zwei Motorsägen auf einen Fahrgast losgegangen. Das Opfer erlitt eine Verletzung an der Brust. Die Hintergründe der Bluttat sind noch unklar.

(10.07.06) Haus nach Explosion eingestürzt

In Manhattan ist ein dreistöckiges Wohngebäude eingestürzt. Augenzeugen berichten von einer gewaltigen Explosion. Die Feuerwehr geht von einem Selbstmordversuch aus.